Malzeit! Was darf es denn sein?

 Unsere Speisekarte bietet eine große Vielfalt - von junger, frischer Graffitikunst über kreative Workshops für DIY-Hungrige bis hin zu erlebnispädagogischen Bildungs- und Entwicklungsprojekten in Schulen und sozialen Einrichtungen.

 

Daneben stehen allen, die schon auf den Geschmack gekommen sind, unsere Atelier- und Werkstatträume für eigene Kreationen, Experimente und bunte Begegnungen offen.

 

Zusätzlich gibt es ein kleines, feines Angebot an hausgemachten Leinwänden, Textilien und ausgefallenen Designobjekten.

 

Farbküche für Zuhause? Aber ja! Wohl ausgewählte Rezepte und Zutaten gibt es zum Mitnehmen. Und auch das Team kommt gerne bei Geburtstags- oder Firmenfeiern als besondere Beilage vorbei. Ob groß oder klein, kreativ oder ideenlos - für jede Gruppe wird das passende Menü mit einer großen Prise Spaß zusammengestellt.

 

Auf den Geschmack gekommen? Dann schreiben Sie uns gerne hier.


Neues aus der Farbküche

Mandala-Workshop mit Yvonne

Auf vielfachen Wunsch von euch werden wir dieses Jahr ein paar Malworkshops am Abend anbieten. 

 

Los geht´s am Sonnabend, dem 29. Februar 2020, 17:30 Uhr, mit einem Mandala-Workshop. Innerhalb von 2 Stunden werdet ihr gemeinsam mit Yvonne ein Mandala auf Keilrahmen oder Fliese (30x30 cm) zaubern. Und keine Sorge, es sind KEINE Vorkenntnisse nötig! Yvonne zeigt euch Schritt für Schritt, wie´s geht. 

 

Wann? Sonnabend, 29.02.2020, 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr/ 20:00 Uhr

Wo? Farbküche, Markt 10, 04600 Altenburg

Kosten? 29,00 € pro Person (inklusive aller Materialien)

 

Anmeldung per Mail an hallo@farbkueche.org oder telefonisch unter 03447 5153716. 

 

 

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Ein Ausflug ins „Leben in der Wildnis“

Gerade noch im Goldenen Pflug zum Tanzturnier (Ihr wart alle Klasse!!!), saß ich auch schon im Auto von Ariane und Isabell und ab ging's nach Leipzig mit einer heißen Tasse ERWACHSENENTEE in der Hand (Brennnesselwurzel, Zinnkraut, Ingwer, Melasse, u.e.m.). Es ist toll, im Netzwerk angekoppelt zu sein!

 

Und so saßen wir eine Stunde später in der Kampfkunstschule in der Zschocherschen Straße im Übungsraum auf dem einzigen Sofa - direkt an der Heizung. Das Abenteuer kann beginnen.....

 

Wir hörten die Geschichte eines jungen Mannes vom Aufenthalt in der Wildnis mit einer Gruppe von Freiwilligen, die wissen wollten, wie und was Jäger und Sammler lebten, erlebten und überlebten.

 

Mein Kuli flitzte im Halbdunklen wieder über mein mitgebrachtes Klemmbrett und ich ließ nichts aus! Die wichtigste Botschaft für uns und viele andere: lerne und beobachte Tiere. Wie verhalten sie sich bei Extremwetter, bei Kälte. Imitieren sie nach, um zu überleben und studiere die Natur.

 

Was kann man gebrauchen, wenn ein Unterschlupf oder eine längerfristige Behausung notwendig wird, damit die Mücken einen nicht auffressen? Was ist das Wichtigste? Was braucht man als allererstes? Welche Pflanzen können gegessen werden und Paddel immer bis in die Mitte des Sees, da ist das Trinkwasser am saubersten!

 

Wir lasen kraftvolle Zitate u.a. von Dr. Weston, A. Prince, Suszman U., Dr.Earnest, Albert Hooton.

 

Und wichtige Erfahrungen, was das Gruppen(über)leben anbelangt, wenn extreme Bedingungen eine Gemeinschaft herausfordern, an sich zu arbeiten und das eigene Verhalten zu reflektieren. Sie fragten sich immer wieder „Kann ich mich jetzt so verändern, dass ich komfortabel werde oder gehe ich jetzt?“ (was 10 von 14 getan haben).

 

Ist diese Entscheidung, die ich jetzt treffe, LEBENSFÖRDERND, dient es der Gruppe oder darf ich meinen Posten verlassen?

 

Auch darf ein KONSENS keine zwei Stunden bei minus 40 Grad dauern!! Also „Eier nicht rum und sage es in der SPRACHE DES HERZENS“

 

* Sei so spontan wie möglich

* Rede ehrlich und respektvoll

* Sprich von dir und deinen Gefühlen

* Probiere es aus, statt, dass du es zurückhält (denk an dein Magen

 

Und es weiß jeder, wie er sich fühlt, was er braucht und was nötig ist, getan zu werden. Und beachte.....!!! Wenn du Beeren findest, iss sie nicht alleine!,....sondern bring der Gruppe was mit. Keiner bekommt ein Drama im Kopf und glückliche Gesichter sehen einfach schöner aus.

 

Und genauso fuhren wir auch wieder heim. Tolle Geschichte! Tolle Zuhörer! Toller Raum! Er war mittlerweile voller Energie.

 

Danke Mädels, dass ihr mich mitgenommen habt. Danke, dass wir diese Geschichte hören durften.

 

ICH LIEBE MEIN LEBEN!

 

Habt Alle eine gute Zeit... immer gutes Essen und sagt Euch, was ihr

fühlt....

 

Eure Bufdiene Yvonne

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Visionsboard-Workshop

Hallo ihr Lieben!

 

Auch von mir persönlich noch ein paar Zeilen für Euch und alles Wunderbare zum Jahresstart.

 

Das Jahr beenden, das neue Jahr begrüßen. Das tat ich auch diesmal wieder ganz bewusst mit zwei Wanderungen (Grüße an die Familie aus Drescha) ,,Loslassen'' und ,,Beginn'' und einem Visionsbord-Workshop in unserem Open Lab in der Moritzstraße 6, von wo aus wir dann zum kreativen Gestalten in die

Farbküche umzogen. Ich hätte nicht gedacht, dass die Zeit von 10-17:00 Uhr angemessen war, doch genau diese Zeit haben wir alle fast alle für unsere persönliche Vision für 2020 gebraucht.

 

Zu wissen, was ich abschließen möchte, von welchen behindernden Denk- und Verhaltensstrukturen ich mich lösen möchte, um Neues in mein 2020 einzuladen, was uns gemeinsam einfach weiterbringt. Das hatte schon was!! Und das auch noch mit den Teilnehmern in der Runde zu teilen ist wirklich sehr spannend. Denn manch einer hatte es so noch nie zu Papier gebracht.

 

Wir haben uns also volle fünf Stunden darauf fokussiert, wie unser Leben, Arbeitsleben und persönliches Umfeld in diesem Jahr aussehen soll. Und hatten dazu viele Zeitschriften, die wir nach Lust und Laune zerschneiden konnten. Zudem nutzten wir auch Buntpapier, Farben, Stifte, verschiedene große Leinwände und richtig große Pappwände (Danke Ralf).

 

Silke sorgte für die passende Musik, die uns mitriss und auch zwischendurch zum Singen und Tanzen animierte. Danke dafür! Den reinschauenden neugierigen Touristen hat es jedenfalls gefallen 😁

 

Ich sorgte zwischendurch für eine kleine Stärkung und kochte dank unserer mobilen Herdplatte im Fensterstock eine Gemüsesuppe. So konnten die Workshopteilnehmer in dieser wunderbaren tiefen Atmosphäre und in ihrem kreativen Flow bleiben. Genau so eine ungestörte Zeit wünsche ich mir auch für unsere kleinen Besucher, wenn sie „mittendrin“ in ihrem Gestaltungsprozess sind. 

 

Und wieder war ich dankbar, diesen Raum für meine/unsere Ideen nutzen zu dürfen, auszuprobieren, was geht und verschiedene Menschen, Charaktere mit ähnlichen Zukunftsvisionen an einen Tisch zu bringen, verweilen zu lassen und sich über die Kreativität zu

verbinden. Genau wie am Abend des 24.12.

 

Miteinander, Zukunft, Natur, Respekt, Wertschätzung, Nachhaltigkeit, Achtsamkeit, Alt und Jung zusammen und das Ganze in einem leichten, offenen und bunten Rahmen zu leben. Das war am Ende auf allen Visionsborden zu sehen. Schön!

 

Legen wir doch das Negative und Schwere ab, wie einen alten Mantel, den wir nicht mehr umlegen wollen.

 

Es lebe die Freiheit sich zu entscheiden, mit einem LÄCHELN aufzuwachen und endlich zu BEGINNEN.

 

Eure Bufdiene Yvonne 

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Tschüss 2019, hallo 2020!

Zuallererst einmal wünschen wir euch ein frohes neues Jahr! Wir hoffen, ihr seid alle gut in den ersten Tag gekommen. Habt mit Konfetti und euren Liebsten den Jahreswechsel gefeiert und seid bereit für ein neues Kapitel.

 

Tschüss 2019!

 

Ja, das Jahr 2019 war bei uns ein Jahr voller Veränderungen. Veränderungen und Erfahrungen, die uns ziemlich aufgewühlt, mal so richtig durchgeschüttelt, neu sortiert und vor die eine der

andere Herausforderung gestellt haben: 

 

Wir, Ralf und ich, das „filmreife Graffitipaar“, wie es zuletzt die LVZ titelte, sind nun seit knapp einem Jahr kein Paar mehr. Und auch wenn sich unser gemeinsamer persönlicher Weg getrennt hat, wollen wir unseren beruflichen Weg weiter zusammen gehen und die Welt als Team etwas schöner machen. Und ja, wir sind verliebt - in andere, ganz wunderbare Menschen!

 

Frank, mein Papa, hat sich mit 60 Jahren nochmal in ein völlig neues Abenteuer gestürzt. Er lebt nun in Ägypten und baut dort mit Menschen vor Ort eine Farbküche auf. Darauf bin ich super stolz, wenngleich er mir und uns hier ganz sehr fehlt! Wie sich eine ägyptische Version der Farbküche entwickelt, erzählen wir euch im Verlauf dieses Jahres. Hildegard wird bereits Ende Januar ein paar Impressionen einfangen. Unsere Bufdiene Yvonne ist im Februar vor Ort und hält euch auf dem Laufenden.

 

Das Projekt STADTMENSCH“ ist gestartet und wird von einer tollen und starken Gemeinschaft getragen. Leider war es mir nicht immer möglich, mich mit meiner Kraft und Leidenschaft einzubringen. Liebe Stadtmenschen, ich danke euch von Herzen für euer Engagement! Ihr seid geil! 2020 bin ich wieder am Start.

 

Auch unser Kulturhanse-Projekt „Ahoi Altenburg“ ist zu seiner Reife gelangt. Als eines von drei Leuchttürmen werden wir uns - begleitet von Steffen, Martin und Rike vom Plattform e.V. - in die Fluten stürzen. YEY!!!

 

Apropos Abenteuer: Hildegard war in Indien und erlebte dort eine unglaublich schöne, inspirierende, erholsame und aufregende Zeit. Dieses schöne Fleckchen Erde, verbunden mit dem geborgenen Erfahrungsschatz, wird sie wohl immer in ihrem Herzen tragen. Ihre Eindrücke hat sie für euch in ihrem Reisetagebuch festgehalten. Danke Rosi, dass du uns dein Indien gezeigt hast!

 

Für mehr Glitzer und Freude im Alltag sorgt Yvonne in unserem Einhornladen im Bahnhofcenter. Spannend, berührend und bereichernd sind auch die vielen Begegnungen und Gespräche zwischen ganz viel rosa, pink und Glitzerpommeln. Liebes Bahnhofcenter Team: DANKE für´s möglich machen!!!

 

Und wir sind als Team gewachsen. Anja, die das Stadtmenschprojekt ganz in der Stadtmensch-Mission rockt, Yvonne, die mit ihren Ideen und Visionen unsere Angebotspalette noch bunter und Altenburg besser macht, André, der ein tolles Projekt realisieren möchte (dazu dieses Jahr mehr) und Ron, unser Superpraktikant, der in der Weihnachtszeit jede Menge Kinder glücklich gemacht hat. An dieser Stelle auch ganz lieben Dank an Jens, Sylvia und Cindy, die uns ehrenamtlich unterstützt haben.

 

Wenn mir etwas dieses Jahr so richtig, richtig bewusst geworden ist, dann, dass nichts bleibt, wie es ist und wir das genauso akzeptieren dürfen. Dass wir auch, wenn sich die äußeren Bedingungen ändern, unbedingt unseren Visionen und Werten treu bleiben,

innehalten, weitergehen und entsprechend handeln sollten. Dass auch, wenn es einen überraschenden Einschnitt gibt, etwas Besseres an seine Stelle treten kann. Dass es sich lohnt, etwas zu riskieren und das mit Vertrauen vieles möglich ist. Wir an den Veränderungen, Hindernissen, Stolpersteinen und Begegnungen wachsen und mit den richtigen Menschen um uns herum aufblühen und unser Potenzial entfalten können. 

 

Hallo 2020!

 

Um es mit den Worten von Hermann Hesse zu sagen: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“ Let´s magic happen! Lasst uns das Alte loslassen und das Neue willkommen heißen. Ein guter Zeitpunkt, um unseren Ideen, Spinnereien und Erfahrungen Raum zu geben und Neuland zu betreten. 

 

Wir blicken voller Zuversicht und Lust in das Jahr 2020. Wir freuen uns auf eine Zeit voller Liebe, Freude, Chancen und Möglichkeiten, Abenteuer und Wunder. Habt euch alle lieb, gestaltet euch selbst die Welt, in der ihr l(i)eben wollt und inspiriert andere.

 

Kopf hoch, Herz auf und Rock´n Roll

Susann

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Kleine Städte - große Bühne. Open Neuland in Zeitz.

Hallo ihr Lieben,

 

am Samstag, dem 16.11.2019, hieß es wieder, ein größeres Bufdieabenteuer zu bestehen. Es ging in die alte Stadtbibliothek (wunderbares Haus) nach Zeitz, wo Thomas Haberkorn vom Kloster Posa e.v. mit seiner Truppe das Open Neuland ausgestaltete.

 

„Kleine Städte - große Bühne“ lautete der Titel der Veranstaltung der Robert Bosch Stiftung.

 

Für mich hieß es, ins kalte Wasser zu springen. Denn ich hatte nur eine

leise Ahnung davon, was da auf mich zukommen wird. Zur Verstärkung begleiteten mich Silke, Alexandra und Janek. Somit waren die Farbküche, die STADTMENSCHEN Altenburg, Gründerinnen für unser Gründungslabor „Ahoi Altenburg“ sowie „Jugend macht“ und unser Jugendcafé „Jucé“ in Zeitz vertreten.

 

Die halbe Ausstattung der Farbküche, die neue Farbschleuder für´s Farbküchenprojekt in Ägypten und das STADTSPIELERspiel von Georg Pohl, das der ein oder andere Altenburger schon kennt und mittlerweile „altenburgisiert“ ist, waren nun gut im Auto verstaut. Und unser wohlbekannter Shuttleservice (Danke Frank *-*) stand bereit und fuhr uns die Strecke von A(ltenburg) bis Z(eitz).

 

Begrüßung, wo sind unsere Räume, auspacken, anmelden. Upsssss... Wir stehen nicht auf der Liste!!! ,,Ah, da sind noch Felder frei.“ Fix eingetragen, was uns einen kleinen Rüffel kostete. Tja, nicht immer ist „do it yourself“ richtig. Und dank unserer schon gelebten „GEWALTFREIEN KOMMUNIKATION“ unter uns STADTMENSCHEN war auch das ganz wunderbar aufgedröselt worden. Wir hatten

unsere Namensschilder und auch das Abendessen (ihr habt toll gekocht!!) war uns schließlich sicher!

 

Kurze Runde für alle. Projektvorstellung (ich). „Ihr kommt nach der offiziellen Begrüßung nach vorn auf die Bühne (!!!!), stellt euch vor und sagt mit ein/zwei Sätzen, wer ihr seid und was ihr macht!''

 

Oje....Vorkommen. Bühne... Über hundert Leute… Robert Bosch Stiftung... Darauf folgte in meinem Inneren eine emotionale

Achterbahnfahrt mit Black Out, der mich in die Arme meiner bereits aufbauenden STADTMENSCHEN trieb, die das einzig

richtige sagten... „Yvonne, ATMEN...WIR SCHAFFEN DAS !!“ Und flupps, 3 Sekunden später, ich einen Zettel und Stift in der Hand, schrieb den Satz auf, den die Drei mir in herrlich verpackter Energie rüberreichten...

 

STADTMENSCH UND FARBKÜCHE

WIR REGEN ALTENBURGER AN, IHRE STADT NEU ZU DENKEN UND ZU GESTALTEN UND SIE

NEU UND LEBENSWERT ZU MACHEN FÜR JUNG UND ALT.

 

Ich sag's doch „Gemeinsam schaffen wir das!!!“

 

Und los ging der Tag. Viele, vor allem gemeinnützige Projekte, verteilt auf drei Etagen der alten Stadtbibliothek, wurden in einzelnen Slots / Vorträgen vorgestellt, die man unterschiedlich besuchen konnte. Es wurde gut geheizt (Danke!!), sodass wir in gemütlicher Wohlfühlatmosphäre den Gesprächsrunden und den RednerInnen zuhören konnten, als sie ihre Herzensprojekte erläuterten.

 

Auch kannte ich schon einige Leute. Dank Kulturhanse und dem Netzwerk LeerGut-Agenten Thüringen.

 

VERNETZUNG - ein tolles Wort mit großer Bedeutung. Sonst wären wir heute nicht hier!! Wir waren nach dem Mittagessen dran und unser hierfür eingeflogener STADTMENSCH-FOTOGAF J.P.Taubert kam genau zur richtigen Zeit, um alles im Bild festzuhalten. 14:30 Uhr hieß es Farbküche und Stadtmensch vorzustellen. 1,5 Stunden hatten wir dafür Zeit. Wie kann ich das am besten, ohne nervös zu sein?? Das war schon für mich zu Hause die wichtigste Frage. Beim Haareschneiden schnattert´s sich am besten (viele Grüße

hier gleich an Silvia und Jacqueline) und somit lud ich den ersten Freiwilligen ein, auf meinem herrlich hellblauen alten Friseurstuhl Platz zu nehmen, um beim Bartschneiden von uns und unserer Arbeit ganz ungezwungen zu berichten. Unterstützt und ergänzt wurde ich ganz fließend von Silke, Alexandra und Janek. Und somit füllten wir die uns zur Verfügung stehende Zeit im herrlich entspannten Stuhlkreis für Neugierige. Danke an Euch!!

 

IM TEAM UND ZUSAMMEN. Jeder wie er/sie kann!! Die Aufregung war verschwunden und ich fühlte mich wohl und besuchte gleich noch einen Vortrag zum Thema EHRENAMT. Alexandra und Janek bauten noch ein Haus für die Fledermäuse (PS: hat jemand in drei Meter Höhe noch Platz?). Und Silke räumte alles wieder ein.

 

Und dann Abschlussrunde! ABENDESSEN. Vorher noch Fliesen verteilen ;) Was für ein Tag! Wir waren so aufgekratzt, dass wir zu der Musik schon zum Soundcheck tanzten. Das hatten sie noch nie und brachte uns aber ein DAUMEN HOCH von der Robert Bosch Stiftung. Wiedergutmachung vom Morgen.

 

EINEN BLEIBENDEN EINDRUCK HINTERLASSEN !! Das haben wir -denke ich- geschafft! Unserem Shuttleservice (armer Frank) haben wir auf dem Heimweg übermütig von der Rückbank aus die Ohren vollgesungen und im Sitzen getanzt. Sorry Frank, die Energie musste irgendwo hin! Und danke an dich Janek, dass du dich unter uns ALTEN so wohlgefühlt hast!

 

Ich kann nur sagen: ALTENBURG, ES GEHT VORWÄRTS! GLAUBT AN UNS! GLAUBT AN EURE HEIMATSTADT! WIR BLEIBEN DRAN!

 

Eure Bufdiene Yvonne

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