yey! Wir haben einen Onlineshop!

Malzeit! Was darf es denn sein?

Unsere Speisekarte bietet eine große Vielfalt - von junger, frischer Graffitikunst über kreative Workshops für DIY-Hungrige bis hin zu erlebnispädagogischen Bildungs- und Entwicklungsprojekten in Schulen und sozialen Einrichtungen.

 

Daneben stehen allen, die schon auf den Geschmack gekommen sind, unsere Atelier- und Werkstatträume für eigene Kreationen, Experimente und bunte Begegnungen offen.

 

Zusätzlich gibt es ein kleines, feines Angebot an hausgemachten Leinwänden, Textilien und ausgefallenen Designobjekten.

 

Farbküche für Zuhause? Aber ja! Wohl ausgewählte Rezepte und Zutaten gibt es zum Mitnehmen. Und auch das Team kommt gerne bei Geburtstags- oder Firmenfeiern als besondere Beilage vorbei. Ob groß oder klein, kreativ oder ideenlos - für jede Gruppe wird das passende Menü mit einer großen Prise Spaß zusammengestellt.

 

Auf den Geschmack gekommen? Dann schreiben Sie uns gerne hier.


Neues aus der Farbküche

Sommerpause? Nicht ganz!

Auch wenn wir im August geschlossen haben, haben wir für euch ein kleines, feines Ferienprogramm zusammengestellt.

 

Hier geht´s zu den Angeboten: Ferien

 

Wir wünschen euch einen schönen August und freuen uns auf ein Wiedersehen mit euch allen ab September mit neuer Energie und frischen Ideen.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Waldbaden im Vogtland

Hallo ihr Lieben, 

 

schön, dass ihr wieder reinschaut in mein Abenteuerleben als Bufdie.

 

Und diesmal ging es mit Susann ins Vogtland nach Grünberg, wo uns Anne mit noch ein paar anderen Teilnehmerinnen in den dortigen Wald entführte. WALDBADEN - Die Kraft des Waldes für Körper und Geist. Und die fantasievolle Heimat von Elfen, Feen und kleinen Waldorbsen für unser inneres Kind :)

 

Ausgangspunkt war die Druckermühle. Bei perfektem Wanderwetter ging's los, um uns auch schon an der ersten Wildblumenwiese ein kleines Sträußchen zu pflücken. (Hängt als Erinnerung in meiner Küche) Hier gab es gleich dazu ein paar Heil- und Kräutertipps und weiter ging's bergauf.

 

Nun tauchten wir ganz bewusst ein. Gaaaanz langsam.... Schauen, riechen, fühlen, spüren. Und Ankommen am ersten kleinen Waldparadies in Form eines Kieselstein-Wasserlochs, was fantasievoll betrachtet die kleine Unterwasserwelt der Wassernympfen und Waldnixen war.

 

Geführt durch Annes Worte machten wir barfuß eine kleine Atem-/ Erdungsmeditation. Den Boden unter den Füßen spüren, den Wind auf der Haut und hören, was die Klänge des Waldes so zu bieten haben. EINTAUCHEN, INNE HALTEN, SEIN.... hier sein.

 

Dann ein Schluck trinken und Dank Ingrids Fotografenauge wurden wir weiter gehend auf so manches tolle Bild aufmerksam gemacht.

Einen anderen BLICKWINKEL einnehmen. Mit dem Herzen schauen. Alles einmal anders betrachten. Was gab es nun nicht alles zu ent-decken!!!  Die Natur, der Wald sind riesige Schatzkisten. Ich hatte viel einzusammeln und mein mitgebrachter Eimer füllte sich immer mehr. Zwischendurch immer wieder kleine Gespräche , liebevolle Botschaften und tiefere Lebensweisheiten unter uns Frauen und weiterhin staunen, schauen, atmen, innehalten.

 

So landeten wir völlig entspannt vom Alltag am Seerosenteich, wo uns Carina mit einem Klangkonzert in eine andere Sphäre schickte. Wir , liegend oder sitzend, lauschten den himmlischen Tönen. Und die Vögel und eine kleine stürmische Luftbriese stimmten mit ein. Aaaach wie schööön.... Zum Dank für das Gehörte und den wundervollen Platz konnte ich nun endlich meine Fundstücke und mitgebrachten Rosenblüten zu einem Dankbarkeitsmandala auslegen. Die Anderen staunten. Doch für mich gehört es nun mittlerweile zu einer Wanderung dazu. DANKE sagen, dem Wald, der Natur und zum Auftanken. Die Zeit dafür werde ich mir immer nehmen. Ja! WIR GESTALTEN UNS DIE WELT (weil ) SIE UNS GEFÄLLT !

 

Und dann kam meine Lieblingsbeschäftigung: Picknick und ein kleines ,, Erzähl Mal '', was einige von Euch nun schon kennen. Erzählen, sich öffnen, ehrlich von sich zu reden, dem Anderen einen Einblick in sein Inneres zu ermöglichen... das verbindet und ermöglichte für mich selbst wieder neue BLICKWINKEL.

 

So losgelöst und heiter ging es nun weiter durch die herrliche Waldwelt, wo uns Anne zur Quelle der Gölzsch führte. Dieser Ort war einfach magisch und kraftvoll. Was für eine Energie!!! Auch hier hinterließ ich gerne meine Spuren und schenkte der Quelle eine von meinen vielen mitgebrachten buntbemalten Sprüchefliesen. NEHMEN und GEBEN. Wir werden ja auch aufgetankt von der Natur und es erfreut die Waldgeister :)

 

Wenn ich nun hier im Alltag wieder etwas aus meinem Takt komme, brauche ich nur die Augen schließen... sehe diesen Ort... atme bewusst ein und spüre den Wald um mich herum... bin klarer und sofort aufgetankt.

 

Nun langsam weitergehend Richtung Ausgangspunkt und Autos, nahmen wir noch den Weg an einem kleinen Wasserfall entlang und hielten für eine Tasse Kaffee und einen Teller Kuchen Rast an der Waldschänke. Und wir konnten nochmal schön schnattern, erzählen, was wir tun, bewirken und was unser Leben mit Freude erfüllt. Danke für eure Offenheit!

 

Als absolutes Abschlussgeschenk führte uns Anne noch an einen "Geheimtipp-Ort". MoosWaldboden , wo das Auge hinschaute. Und barfuß ließen wir den Wald zum Abschluss auf uns wirken. Jeder für sich. Jeder mit seinen Gedanken, Erkenntnissen und innerer Frieden stellte sich ein. ALLES IST GUT... DANKE, dass wir dieses Walderlebnis mit Euch teilen durften.

 

Danke Carina , für dein wundervolles Konzert .

Danke Simona , Christina und Ingrid für den Einblick und dafür anderen BLICKWINKEL in euer Leben.

Danke Anne für deine herzerweiternde Führung durch den Wald.

 

Nehmen wir uns doch alle öfters ein paar Stunden Zeit , einzutauchen und loszulassen. Das (Gedanken) Leben wird dadurch leichter und gesünder, was schon wissenschaftlich bewiesen ist. Das kleine ,,Drama", was ich früh noch im Auto mitgeschleppt habe, war auf der Heimfahrt schon nicht mehr in meinem Kopf. Das Leben ist schön!! Ich sag's Euch: Man muss es nur sehen, fühlen, spüren, atmen....

 

Eure Bufdiene Yvonne

mehr lesen 0 Kommentare

(vorübergehender) Abschied in Ägypten

Nach einem Jahr Ägypten bin ich so langsam dort angekommen und habe erste kleine Farbküche-Projekte mit Einheimischen vor Ort umgesetzt. Und dann kam Corona…

 

So wie hier in Deutschland, steht nun auch in Hurghada - eine der wichtigsten Touristendestinationen Ägyptens - das Leben still. Waren es sonst tausende von Touristen, welche die Einkaufsstraßen, die Strände oder die Uferpromenade des

Hafens Marina bevölkerten, prägen nun in für mich ganz ungewohnter Weise Einheimische das Stadtbild.

 

Ich selbst wohne in einer Seitenstraße parallel zur Sheraton Road. Eine Straße, in der eigentlich das touristische Leben pulsiert. Hier wird in den vielen kleinen und großen Läden feilgeboten, gehandelt und gekauft was das Zeug hält. Zudem ist sie stark befahren und laut. Wer bereits in Ägypten war weiß, wovon ich rede.

 

Nun die Situation mit Corona: Nach 17 Uhr legt sich eine gespenstige Stille über die Stadt. Die Straßen sind wie leergefegt. Wie in ganz Ägypten wurde eine teilweise Ausgangssperre erlassen und die Geschäfte sind werktags ab 17 Uhr zu schließen. Schulen und Universitäten, Strände und Moscheen wurden ganz geschlossen. Das Rote Meer, die Strände und der Hafen - menschenleer.

 

Mit dem spürbaren Rückgang der Touristen sind auch für meine Freunde, die mit ihren drei Geschäften in einer Seitenstraße zur Sheraton Road vom Tourismus leben, sämtliche Einnahmen weggebrochen. Wie viele Bewohner Hurghadas sind sie wegen des

Tourismus und der damit verbundenen Jobmöglichkeiten hier. Ihre Familien, die sie mit ihren Einnahmen unterstützen, leben in Assuan, in Dörfern rund um Luxor oder Kairo. Mit der Schließung ihrer Läden sind sie zu ihren Familien zurückgekehrt.

 

Ich beschloss auch, früher als geplant, nach Deutschland zurückzufliegen. Doch das erwies sich als schwierig. Viele Touristen hingen in Hurghada fest. Und es war ungewiss, wer überhaupt seinen Rückflug nach Deutschland antreten kann. Zuversicht spendete die Rückholaktion der Bundesrepublik, bei der insgesamt mehrere zehntausend Menschen mit Sonderflügen ausgeflogen werden sollte. Angst verbreitete sich hingegen mit der Bekanntgabe der ägyptischen Regierung, dass der gesamte Flugverkehr gesperrt wird.

 

Über die Rückholaktion registrierte ich mich beim Auswärtigen Amt. Nach vier E-Mail-Anläufen und mehreren Telefonaten erhielt ich endlich die Information von der deutschen Botschaft, dass ich im Zeitraum vom 30. März bis 4. April meinen Heimflug antreten kann. Ich sollte mich jederzeit bereithalten. Der letzte Flieger war für Donnerstag, den 2. April, anberaumt. Das sollte auch mein Flieger werden. 13 Uhr fand ich mich am Flughafen ein. Es herrschte ein wenig Unruhe unter den Reisenden, da der Flieger noch nicht da war. Wie sich bald herausstellte, erteilte die ägyptische Regierung keine Landeerlaubnis. So mussten wir alle das Gelände verlassen, jedoch mit der Information, dass der Flug am Folgetag stattfinden wird. Mit einem Tag Verspätung landeten wir wohlbehalten in Frankfurt am Main. 

 

Mit meinem Entschluss, vorzeitig nach Deutschland zurückzufliegen, verabschiedete ich mich noch gebührend von meinen bekannten einheimischen Familien. So schmiss ich nochmal die Farbschleuder an. Wie auch hier bei uns, erfreut sie sich ebenso bei den Ägyptern großer Beliebtheit. Es ist einfach wunderbar: Hier spielen Sprache, Grenzen, Kulturen, Talente o.ä. keine Rolle. Alle verstehen das

Prinzip und haben Freude. So schmücken nun auch Schleuderbilder die ägyptischen Wohn- und Kinderzimmer. Toll!

mehr lesen 0 Kommentare

How to make a Osterhase

Damit ihr auch in Zeiten von Corona stylisch das Haus verlassen könnt, haben wir euch einen Schminktipp für Ostern vorbereitet.

 

Außerdem gibt's noch einen Upcyclingtipp für einen passenden Handyhalter dazu. 

 

Wir freuen uns auf viele Hasengesichter und wünschen euch frohe Ostern, ihr Hasen!

 

Susann, Yvonne, Ralf, Rosi & Frank

mehr lesen 0 Kommentare

Schnitt & Schnittchen

Mit Schnitt & Schnittchen wollen wir Neuland gewinnen, auf dem sich unsere Bufdiene Yvonne zukünftig ausleben wird.

 

Unsere Bewerbung bei der Robert-Bosch-Stiftung #läuft.

 

"Susann Seifert von der @farbkueche will den Marktplatz in Altenburg/Thüringen einen neuen Look verpassen. Yvonne, ihre Mitstreiterin, ist Friseurmeisterin und will mehr als Haare schneiden. Dass die Leute im Friseursalon eng zusammenkommen und viel Zeit zum Reden haben, merken wir in Corona-Zeiten, denn die Läden wurden als erste geschlossen. Dass aber beim Haarelegen auch Stadtentwicklung gemacht werden kann, ist Neuland. Die Idee ist, rund um den Frisierstuhl einen Ort zu schaffen, an dem es Austausch gibt, den jede*r kennt und von dem jede*r weiß, was ihn/sie erwartet: Schnitt, Schnittchen und eine schönere Stadt." (Quelle: https://www.instagram.com/p/B-ePbH-KS2d/)

mehr lesen 1 Kommentare